Westliche Naturheilkunde

Wirbelsäulentherapie (Dorn-Breuss)
Die Wirbel sind in der Regel in der Achse oft nur Millimeter verdreht uns deshalb meist auf den Röntgenbildern nicht sichtbar. Mit der Dorn Methode werden diese Fehlstellungen mit den Fingern erfühlt und mit Daumendruck und Bewegung des Klienten sanft wieder in die richtige Position gebracht.

 


Migränetherapie (nach Kern)
Sanfte Behandlung mit Spezialgriffen Bewegungstraining Wahrnehmung und Mentaltraining „Gesundheit beginnt im Kopf!“

 

Die Migränetherapie nach Kern, ist ein völlig neuer Therapieansatz in der Behandlung von Migräne und Kopfschmerz. Dabei liegt die Entdeckung zu Grunde, dass sich Kopfschmerzen und Migränebeschwerden in den meisten Fällen auf der körperlichen Ebene lokalisieren lassen und deshalb auch auf dieser körperlich–anatomischen Ebene positiv beeinflussen lassen. Migräne- und Kopfschmerzpatienten wird ein Lernprozess angeboten, der zur Schmerzfreiheit und darüber hinaus auch zu Wohlgefühl und Gesundheit anleitet.

 http://www.migraenetherapie-kern.de

Augenakupunktur nach J. Boel

In den meisten Fällen kann das Sehvermögen mehr oder weniger verbessern und in etwa dort gehalten werden. Es gibt über 10'000 verschiedene Augenleiden. Viele dieser Patienten gelten schulmedizinisch als austherapiert. Mit Akupunktur ist es jedoch oft möglich, vor allem bei degenerativen Erkrankungen die Verschlechterung zu stoppen oder zu verlangsamen.

Dies bedeutet NICHT, dass ich  Augenpatienten heilen kann.

 http://www.acunova.dk

 

Akupunktur 2000/ AcuNova (nach J. Boel)

Die Akupunktur 2000-Punkte liegen rund um die Gelenke des Körpers. Es befindet sich dort eine besondere Struktur, die in ihrer Funktion sehr an Gehirngewebe erinnert. Das ist der Schlüssel zur Akupunktur 2000-Wirkung. Der wesentliche Unterschied zu anderen Akupunkturmethoden liegt darin, dass Akupunktur 2000 über das Nervensystem und Gehirn wirkt. Die Ursache hierfür liegt darin, dass das Setzen einer Akupunkturnadel einen elektrischen Prozess auslöst, wodurch ein Strom mit einer bestimmten Frequenz ausgesandt wird.

 

Augen-Irisanalyse, Irisdiagnose (Iridologie)

 Der Begriff Iridologie kann mit »Lehre der Iris« übersetzt werden. Sie befasst sich, streng genommen, mit der Interpretation von bestimmten Strukturen, Farben und anderen Phänomenen der Regenbogenhaut. Heute wird der Begriff jedoch deutlich weiter gefasst und auch Zeichen im Umfeld der Iris und der Augen werden mit in die Betrachtung und Beurteilung einbezogen.

Die Iridologie bietet die Möglichkeit, Hinweise über ererbte Krankheitsanlagen und die individuelle Stoffwechsellage eines Menschen zu erfassen. Aus diesen Hinweisen können dann weiterführende diagnostische Schritte und/oder therapeutische Möglichkeiten abgeleitet werden. Vor allem die Analyse zur Prävention steht hierbei im Vordergrund.

Da man aus den Augen keine Diagnose stellen kann (außer im augenmedizinischen Sinne) spricht man seit den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht mehr von »Augen- oder Irisdiagnose«, sondern von Irisanalyse oder Iridologie.

 

Aderlass nach Hildegard v. Bingen

Dieser Aderlass wird heute nur noch in der Naturheilkunde angewandt. Es ist ein hervorragendes Mittel, das Immunsystem umzustimmen und zu stärken.

Die Blutentziehung öffnet die körpereigene Apotheke und ist damit für ein breites Anwendungsfeld geeignet.

Wirkung und Indikation

 

  • Selbstreinigung 
  • Verbesserung der Blut Fließeigenschaft (Hämatokrit, Cholesterin, Trigyzerid wehrte)Thrombose, Embolie vorbeugend
  • Gehirndurchblutung und Schlaganfallprophylaxe
  • Stauungszustände beseitigend
    Herz- und Kreislaufsystem positiv beeinflussend (Hypertonie)
  • Vegetativ stimulierend (leichte Depression, Burn-Out)
  • Immun stimulierend und regulierend
  • Hormon regulierend (Klimakterium, Kinderwunsch)
  • Entgiftend, Leber entlastend
  • Entzündungshemmend und schmerzlindernd
  • Vorbeugungsmittel allgemein für Gesundheit und Wohlbefinden

 

 Kräuter (Phytotherapie)

Die Pflanzenheilkunde ist eine der ältesten Therapieverfahren. Die Pflanzen werden als Frischpflanzen, Drogen oder Extrakte eingesetzt, die auch zu Tees, Kapseln, Tropfen oder Salben weiterverarbeitet werden können. Hinsichtlich der Wirksamkeit gibt es sowohl bei den einzelnen Pflanzen als auch bei den Präparaten große Unterschiede; generell haben pflanzliche Präparate jedoch ein breiteres Wirkungsspektrum und weniger Nebenwirkungen als synthetische Medikamente.

Bei den Phytopharmaka lässt sich die Wirkungsweise innerhalb des naturwissenschaftlichen Weltbilds erklären. Ein wichtiger Unterschied zur Homöopathie ist die Dosis-Wirkungsbeziehung: Je höher in der Phytotherapie die Dosis, desto stärker ist auch die Wirkung, während es sich in der Homöopathie genau umgekehrt verhält. 


 

Biomineralien (Schüssler Salze)

Entdeckt und erforscht, hat die Schüßler-Salze ihr Namensgeber, der Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1898).

Er fasste seine Annahmen in folgende Lehrsätze:

  1. "Alle Krankheiten entstehen durch einen Mangel an
     bestimmten lebensnotwendigen Mineralstoffen."
    "Durch Zuführung der fehlenden Stoffe tritt die Heilung ein."
  2. "Die Zuführung der Mineralstoffe darf nur in aller geringsten  Mengen erfolgen."
  3. "Die Zuführung der fehlenden Stoffe muss in solch einer  Verdünnung erfolgen, dass der Übertritt des heilwirksamen  Salzes unmittelbar durch die Mundhöhle, des Schlundes und  der Speiseröhre direkt ins Blut erfolgt."

Schüßler-Salze wirken auf die Weise, dass sie bei einer Krankheit dorthin gelangen, wo der Körper sie zur Heilung braucht.

Man setzt diese Salze nach den Regeln der Homöopathie ein: Stark verdünnt. Diese starke Verdünnung soll bewirken, dass die Schüssler-Salze durch unseren Organismus besser aufgenommen werden können. Die übliche Form, in der diese Salze eingesetzt werden, sind Tabletten oder Salben.

Klassisch wird Biochemie gegen chronische Krankheiten eingesetzt. Aber auch leichte Befindlichkeitsstörungen und leichtere akute Beschwerden sind damit behandelbar.

 

 

Spagyrik

Die Spagyrik ist eine alte europäische Heilmethode die auf Paracelsus zurück geht.

Das Wort Spagyrik bedeutet trennen und wieder zusammenfügen.

Spagyrik nach Dr. Zimpel gilt als Brücke zwischen klassischer Homöopathie und moderner Pflanzenheilkunde und zeichnet sich durch charakteristische Besonderheiten aus.

Die Herstellung der spagyrischen Essenz nach Dr. Zimpel basiert auf drei wesentlichen Stufen, nämlich

  • der Gärung, alkoholischer Auszug aus der Pflanze "Geist"
  • der Destillation,ätherisches Öl aus der Pflanze       "Seele"
  • der Veraschung der getrockneten Pflanzenteile      "Körper"  Mineralstoffe und Spurenelemente, wobei nach der Veraschung die Einzelbestandteile der Pflanze frei werden.  

Nach dieser Auftrennung der Pflanzen findet der zweite Schritt, die "alchemistische" Wiedervereinigung aller Pflanzenbestandteile statt.

Der Vorteil dieser spagyrischen Essenzen besteht demnach darin, dass sie organische und anorganische Stoffe enthalten. Durch die verschiedenen Herstellungsstufen wird die gesamte Kraft der Pflanze nutzbar gemacht.

Es ist ein energetisch potenziertes Heilmittel entstanden, dass je nsch Dosierung für Körper, Geist oder Seele Wirkung- und Selbstheilungskräfte freisetzen und Heilwerdungsprozesse einleiten kann.

 

Klangschalenmassage

Bei einer Klangmassage werden Klangschalen auf den bekleideten Körper sowie dessen Umfeld aufgestellt und behutsam angeschlagen. Die sanften und harmonischen Klänge werden über Gehör und Körper aufgenommen und führen schnell in eine tiefe Entspannung. Die Klangschwingungen erzeugen eine feine Vibration, die wie eine Art „Massage“ beschrieben wird.

Eine Atmosphäre von Sicherheit und Geborgenheit ermöglichen es loszulassen.

Loslassen von Stress, Ängsten, Sorgen, Zweifeln und ähnlichen Gefühlen, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken.

In dieser wohltuenden Atmosphäre können oft kreisende Gedanken zur Ruhe kommen und unsere Seele erfährt Raum zur Entfaltung.

 

Reiki (2.Grad) 

Die Reiki-Sitzung oder -Behandlung ist eine Methode des natürlichen, energetischen Heilens und bewirkt die Aufnahme positiver Lebensenergie und eine Harmonisierung von Emotionen.

Reiki wirkt auf jeden Menschen unterschiedlich, denn die bewussten und auch unbewussten Bedürfnisse des Einzelnen bestimmen Ergebnis und Ziel der Behandlung.

Der Reiki-Therapeut tastet  - in einer bestimmten Reihenfolge - mit seinen Händen zentrale Energiepunkte sowie die einzelnen Organe des Körpers ab, wobei die Reiki-Energie zu fließen beginnt.

Die meisten Menschen empfinden große Ruhe und ein Gefühl von innerer Zufriedenheit, sie können loslassen und tief entspannen. Körperliche Empfindungen wie Wärme, die von den Händen des Behandlers auszugehen scheint oder leichtes Kribbeln sowie ein Gefühl von fließen, bringen sogar Skeptiker zum staunen.

 

 

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Migränetherapie nach Kern
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Augen-Irisdiagnose
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